Seminare und Workshops

  • Günter Ewers

    Günter Ewers weiß wovon er spricht, wenn es um Heilung geht. Er hat sich als selbstständiger Geschäftsmann fast zu Tode gearbeitet, bevor Gott auf ein einfaches Gebet hin eingriff. Seit dieser Erfahrung beschäftigt sich Günter intensiv mit Heilung aus der Sicht der Bibel. Mit seinen Coachings, Seminaren und Workshops hat er schon vielen Menschen geholfen.

  • Seminarbeschreibung

    Vorträge:

    • Haben wir Vollmacht?

    • Haben wir noch ein geteiltes Herz, wo noch Menschenfurcht, Ängste, Kontrolle, Ablehnung usw. auch mit wohnen kann? Und wir somit die ganze Vollmacht nicht erlangen können?

     

    Workshops:

    • Wie gelangen wir zur Vollmacht wie Jesus es uns lehrt?

    • Wie überwinde ich Depression, Burnout, Generalisierte Angststörung, Posttraumatische Belastungsstörung usw.

    • Wenn in der Bibel geschrieben steht, wir haben die Macht bekommen, auf Schlangen, Skorpione zu treten und weiter über Krankheiten, und noch zusätzlich über die ganze Kraft des Feindes und nichts soll euch schaden, aber wie kommen wir dahin?

    • Wer bin ich in Jesus, was ist meine Identität?

    • Reicht mein Urvertrauen, um Gottes Wahrheiten um zu setzen?

    • Unser Auftrag ist nach Lukas 10, 9-10 und jetzt heilt ihr die Kranken.

  • Susanne und Johann Scharf

    Wir sind Susanne und Johann Scharf, seit 35 Jahren verheiratet und haben zwei erwachsene Söhne. Seit 1988 sind wir Mitarbeiter bei Team F und haben uns nebenberuflich im Rahmen von Team F und unserer Gemeindearbeit für Ehepaare und Paare die es noch werden wollen, eingesetzt.

    Jetzt wohnen wir in Mecklenburg und sind ganz für Paare da. Wir halten Seminare und Vorträge zu Beziehungsthemen, bieten gemütliche Paarabende an und stehen für Beratung zur Verfügung…

  • Seminarbeschreibung

    Wir konnten wieder das Ehepaar Scharf von Team F für ein Paarseminar gewinnen. Sie haben noch keine Seminarbeschreibung geschickt, aber uns schon mitgeteilt, dass es in diesem Jahr um Kommunikation gehen wird. Genaueres geben wir bekannt, wenn wir mehr wissen.

  • Andreas Hornung

    Andreas Hornung aus Glauchau bietet zur diesjährigen Zeltstadt im Norden in Teterow heilsgeschichtliche Themen an, die zu mehr gesamtbiblischem Verständnis führen wollen.

    1. Vom Ursprung des Bösen und seiner Überwindung – Teil I + II

    2. Gottes Plan mit Israel – Teil I + II

    Beide Themen werden in je 2 x 90 Minuten behandelt.

    Wer mehr zum Inhalt wissen möchte, kann dem Link folgen.

  • Seminarbeschreibung

    Andreas Hornung aus Glauchau bietet zur diesjährigen Zeltstadt im Norden in Teterow drei heilsgeschichtliche Themen an, die zu mehr gesamtbiblischem Verständnis führen wollen.

    Gott möchte, dass wir Ihn auch mit unserem Verstande lieben lernen (Mt 22,37).

    Dies tun wir, indem wir Ihn durch Sein Wort, die Heilige Schrift, verstehen lernen wollen.

     

    1. Vom Ursprung des Bösen und seiner Überwindung – Teil I + II -

    Warum hat Gott die Welt geschaffen und dabei das Böse zugelassen? Und woher kommt eigentlich das Böse in der Welt?

    Welche Bedeutung hat der Mensch in Gottes Plan und warum musste Gott überhaupt Mensch werden?

    Wieso ist das Opfer Jesu notwendig für die Erlösung vom Bösen? Genügte es nicht, uns einfach nur zu

    vergeben?

    Warum vermochte Jesus durch Seinen Sieg auf Golgatha das Böse nicht aus der Welt zu schaffen und

    wieso lässt Gott das Leid in dieser Welt überhaupt zu?

    Welche Art und Weise der Befreiung vom Bösen ist in Gottes Vorstellung?

    Die ganze Menschheitsgeschichte gleicht einer Impfung. Der Mensch infiziert sich durch das Gift des Bösen und hat dadurch die Möglichkeit  Abwehrkräfte zu entwickeln, die ihn für eine ganze Ewigkeit gegen das Böse zu immunisieren vermögen.

     

    Zielgruppe:

    Christen, die Gottes Absichten mit dieser Welt (Seinem Heilsplan) besser verstehen lernen möchten.

    Seminar-Ablauf: 2 Lehreinheiten zu 90 Minuten

     

     

    2. Gottes Plan mit Israel – Teil I + II

    Wieso braucht Gott ein auserwähltes Volk?

    Warum ist das jüdische Volk in seiner Geschichte immer wieder Repressalien ausgesetzt?

    Wie sieht (nach den biblischen Verheißungen) Israels Zukunft und die des Nahen Ostens aus?

    Ist das Christentum wirklich der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte Gottes mit den Menschen, oder

    haben wir womöglich etwas Wesentliches übersehen?

    Warum will Jesus überhaupt wiederkommen?

    Zielgruppe

    Christen, die mehr über die Bedeutung Israels in Gottes Plan mit dieser Welt erfahren möchten.

    Seminar-Ablauf: 2 Lehreinheiten zu 90 Minuten

  • Dorothea und Hermann Rohr

    Kurzbeschreibung zur Person folgt

  • Seminarbeschreibung

    Vom Umgang mit Geld im Reich GOTTES

     

    Geld und Besitz sind für Jesus bevorzugte Themen. Unser Umgang damit ist entscheidend in Bezug auf unsere persönliche Freiheit. Dieses Seminar zeigt nicht nur auf, wie wir als gute Verwalter mit Gottes Gütern umgehen sollen, sondern auch wie wir unsere Finanzen planen, mit dem Geld auskommen und möglicherweise aus den Schulden heraus kommen können.

     

    1. Unser Umgang mit Geld

    Wir müssen zunächst wissen, dass das Geld Mammon, dem Weltsystem gehört.

    Prägung auf der Münze:. „Also gebt dem Kaiser, was ihm gehört.“

    Heute wird ständig durch die Notenbanken neues (Papier-) Geld gedruckt. Das Geld gehört dem Weltsystem! Wenn ich es benutze, stehe ich unter seinem Machtbereich.

    Das Weltsystem (Mammon) sagt mir, wenn ich abgebe, habe ich weniger (1-1=0).

    Bei GOTT wird aber anders gerechnet (1-1=2) – Vervielfältigung – Das Prinzip von Geben und Empfangen.

     

    2. GOTTES Aufgabe: ER ist Eigentümer, sorgt für mich und möchte mich beschenken, IHN kennen lernen (Eigentumsanerkennung?).

     

    3. Meine Aufgabe: Haushalterschaft mit dem Anvertrauten, Ehrlichkeit

    Eine wichtige Aussage: Der Zehnte bricht die Macht des Mammon und ich vertraue GOTT, dass ER mich versorgt, auch übernatürlich.

    Mein Leben in SEINEN Ordnungen.

    Mein Vermögen (Aktiva) und Verbindlichkeiten (Passiva) = Netto-Vermögen

    Mein Einkommen und meine Ausgaben

    Verpflichtungen/Fixkosten

    Bedürfnisse im Haushalt, in der Gesundheit, im Verkehr, in Kleidung, Bildung, Kommunikation

    Wünsche in Freizeit, Anschaffungen, Sparen, Geben/Spenden

    Zuverlässigkeit

    Ziele formulieren und Prioritäten setzen, auch beim Einkaufen, bei der Berufswahl.

    Finanzziele: Langfristig , mittelfristig, kurzfristig (siehe „Wünsche“)

    Zufriedenheit oder Wieviel ist genug? (Prioritäten setzen). Zufriedenheit wird in der Bibel 7x erwähnt und 6x im Zusammenhang mit Geld. Phil. 4, 11b-12

     

    4. Rat holen

    Budget – Haushaltsplan

    Der geschlossene Kreis (Verpflichtungen, Bedürfnisse, Wünsche) – S. 120

    Bruttoeinkünfte – (Zehnter + Abzüge) – Fixkosten (Verpflichtungen) – variable Kosten (Bedürfnisse) – freie Kosten (Wünsche) = Überschuss / Defizit

    Schulden. Arten. Rückzahlungsplan entwickeln

    Rat holen

  • Thomas Steinlein

    Kurzbeschreibung zur Person folgt

  • Seminarbeschreibung

    Musik im Dunkeln

     

    Mit einem neuen musikerfahrungs- und musikpädagogischen Projekt ist es nun möglich geworden, Kinder im Vor- und Grundschulalter und Erwachsene

    an das Thema Musik heranzuführen, dabei ihre Erfahrungswelt zu erweitern und gleichzeitig ihre kognitiven Fähigkeiten zu verbessern und noch stärker zu entwickeln.

     

    www.thomassteinlein.de

 

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